Autor: ThN

  • Dazu aufgerufen den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen

    Brüder und Schwestern, wir sind dazu berufen, Missionare des Friedens zu sein, und dies wird uns Frieden geben. Das ist eine Entscheidung: Es bedeutet, in unseren Herzen Platz für alle zu schaffen, es bedeutet zu glauben, dass ethnische, regionale, soziale, religiöse und kulturelle Unterschiede nachgeordnet sind und kein Hindernis darstellen, dass die anderen Brüder und […]

  • Zur Frage der unbedingten Gewaltfreiheit

    Eine friedenstheologische Stellungnahme Dr. James Jakob Fehr, Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee 1. Was ist unter unbedingter Gewaltfreiheit zu verstehen? Wie weit geht sie? Welche Beispiele gibt es? Über die Frage „Wie weit geht unbedingte Gewaltfreiheit?“ werde ich stutzig. Wir können eine logische Klärung des Begriffs vornehmen, indem wir das Gegenteil analysieren. „Bedingte Gewaltfreiheit“ wäre die Bezeichnung […]

  • Internationale ökumenische Friedenskonvokation (2011)

    Die 2001 vom ÖRK ausgerufene „Dekade zur Überwindung von Gewalt“, die lokale, regionale und nationale Initiativen zur Überwindung von Gewalt anregen, unterstützen und miteinander vernetzen sollte, mündete 2011 in eine Internationale ökumenische Friedenskonvokation (IöFK). Unter dem Slogan „Ehre sei Gott und Friede auf Erden“ tagte diese Konvokation im Mai 2011 in Kingston (Jamaika). „Kingston bedeutet […]

  • Friedensgebet aus orthodoxer Tradition

    „Wir danken Dir, Herr und Menschenliebender, Du König aller Zeiten und Spender aller guten Gaben, dass Du die Mauern der Feindschaft niedergerissen hast und denen Frieden gewährst, die Deine Barmherzigkeit suchen. Wir bitten Dich, in all denen ein Verlangen nach einem friedlichen Leben zu erwecken, die mit Hass auf ihre Nachbarn erfüllt sind. Dabei denken […]

  • Kreative Gewaltfreiheit –     Nachfolge im Geist der Bergpredigt

    (46) Was Jesus in der Bergpredigt lehrt, spricht nicht nur einzelne oder solche Menschen an, die innerhalb der Kirche zu besonderem Dienst berufen sind. Es handelt sich um Grundeinstellungen für alle Adressaten, um echte Weisungen in Form von beispielhaften Regeln. Sie gelten denen, die sich als Jünger ins Volk Gottes haben berufen lassen, das in […]

  • Ahimsa (Gewaltfreiheit):

    Spiritualität für ein sich entwickelndes menschliches Bewusstsein Der indische Jesuit George Pattery, bis 2020 Präsident der Süd-Asiatischen Jesuitenprovinzen (Provincial of South Asia, POSA),  Fakultätsmitglied der Universität VISVA-BHARATI hat 1990 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom mit einer Arbeit über den Zentralbegriff der Lehre Gandhis „Satyagraha“ (Satyagraha: A Holistic Way of Liberating Solidarity, Vatican City […]

  • Judentum und Pazifismus

    Unter diesem Titel ist im Netz weiterhin ein sehr informativer Artikel zu finden und zu lesen, den der katholische Theologe und Publizist Peter Bürger 2014 verfasst hat und der einen gelungenen Überblick gerade auch zur deutsch-jüdischen Geschichte pazifistischen Denkens bietet. https://www.heise.de/tp/features/Judentum-und-Pazifismus-3366622.html?seite=2

  • Aufgerufen Friedensstifter zu sein

    „Ehrwürdige Brüder und geliebte Söhne, es wird euch aufgefallen sein, wie oft Wir über den Frieden sprechen. Wir tun es nicht um einer rasch erworbenen Gewohnheit nachzugeben (…) Wir tun es, weil Wir sehen, wie ernst der Friede bedroht ist. (…) Wir tun es , weil in den letzten Jahren der Geschichte (…) sehr klar […]

  • Seht, der Träumer kommt daher

    Seht, der Träumer kommt daher

    Gewalt. Eine Handlung, bei der ein Individuum oder eine Gruppe Über-sich-hinaus geht und sich einem anderem Individuum oder einer anderen Gruppe psychisch oder physisch aufzwängt.Der Überwältigte hat keine Wahl. Jeder Widerstand wird gebrochen. Notfalls mit der Auslöschung des Anderen. Gewalt ist eine Form von Machtausübung, bei der das Selbst des Menschen mehr Raum für sich […]

  • Der Friedensgedanke ergibt sich aus der Grundlehre unserer Religion

    Der Friedensgedanke ergibt sich aus der Grundlehre unserer Religion

    Predigt zum Versöhnungstage in der Synagoge zu Bielefeld am 14. Oktober 1929 / Rabbiner Dr. Hans Kronheim / Wir glauben an die Zukunft des Menschengeschlechts, glauben an einen Fort­schritt. Wir glauben, daß die Zeit kommen wird, da Gewalt und Unrecht aufhören, und an die Stelle der kriegerischen Auseinandersetzung eine friedliche Verständigung der Völker treten wird. […]